Tango Madame

Sängerin für Tango Argentino

Lieber Leandro Schnaider lieber Pablo Schiaffino, liebe Saskia Buggert,

nochmals herzlichen Dank für Euren Auftritt und den tollen Abend, es war super und ein wunderbares Erlebnis. Danke, Danke, Danke all denjenigen, die das mit ihrem Einsatz möglich gemacht haben!
Herzlichen Dank allen die gekommen sind und dies damit unterstützt haben.
Dieser tolle Tangoabend bleibt in schöner Erinnerung.

Euer Team vom Tango-Kulturbunker-Köln
Mirella, Kléber

Mirella CarboTango-Kulturbunker-Köln

Tango, eine musikalische Welt für sich.

Das Spiel mit der Zeit, Leidenschaft, Romantik und Hingabe.

Während Ihre Schulkollegen den Klängen des 90er Jahre Sounds fröhnten, träumte die Tango Madame zu den Klängen des Bandoneon. Astor Piazolla, ein Märtyrer des Tangos, zeitweise verschrien als Verräter der  Tradition, bezauberte die Tango Madame mit seinem Tango-Nuevo. Später entdeckte sie die Goldene Ära des Tangos für sich und fing an diese zu singen.

Sie machte sich auf Reise nach Buenos Aires um mehr über den Lunfardo, die geheime Sprache der Argentinier herauszufinden. Sie traf Musiker und Tänzer, atmete die Luft und lauschte dem faszinierenden Sound der Stadt. Später hielt sie sich vermehrt in Barcelona auf, denn da leben viele Portenos (die Bewohner aus BsAs). Sie traf auf einen Gitarristen und spielte einige Konzerte mit ihm.

Heute singt die Tango-Madame vereinzelte Konzerte und Shows, der Tango bleibt ihre Leidenschaft.

Seit September 2009 gehört der Tango zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Das Bandoneon, ein wahrlich unlogisches Instrument mit großer Ausdrucksstärke, wurde in Krefeld entwickelt und fand während des 1. Weltkrieges seinen Weg in die Häfen von Buenos Aires. Tango, die Geburt der legéren Umgangsform, des verruchten Hinterstübchens und Ventil für Melancholie und Sehnsuchts-Empfinden.

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